Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat ihre Haushaltsentscheidungen für die Forschungsförderung durch Bund und Länder für 2017 getroffen. Die Auswahl beruht auf den Empfehlungen des Wissenschaftsrats, über die in der Maiausgabe berichtet wurde (Infobrief Nr. 44). Die ausgewählten Projekte und Vorhaben können nun mit der Bereitstellung der finanziellen Mittel planen. Für die Forschungsförderung an Hochschulen und den Ausbau von Forschungsbauten wird bis 2021 eine Fördersumme von insgesamt 396 Mio. Euro bereitgestellt. Zu den in die gemeinsame Förderung aufgenommenen Einrichtungen und Vorhaben gehören auch der Hochleistungsrechner des HLRN sowie die Erweiterung des Hochleistungsrechners HRSK-II für die skalierbare Datenanalyse des ZIH der TU Dresden. Weitere Informationen: http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-12.pdf .