Mit ihrer Förderstrategie für zentrale Forschungsinfrastrukturen haben Bund und Länder die Bedeutung von HPC und Forschungsdatenmanagement für die Wissenschaft unterstrichen. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) beschloss im Juli die Weiterentwicklung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) zu einer stärker koordinierten „One NFDI“. Ab 2029 sollen jährlich bis zu 98,7 Mio. Euro bereitgestellt werden, um gemeinsame Standards, eine engere Vernetzung und bedarfsorientierte Dienste über Fachgrenzen hinweg zu verbessern. Für das NHR stehen 2026 zudem bis zu 62,5 Mio. Euro für die bundesweit neun NHR-Zentren bereit. Die Förderung schafft die Grundlage für bedarfsgerechte Rechenkapazitäten und die Weiterentwicklung von Methoden und Kompetenzen im wissenschaftlichen Rechnen. Die Entscheidungen setzen damit wichtige Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der nationalen HPC-Landschaft und ihre stärkere Verzahnung mit datenintensiver Forschung. Weitere Informationen: bmftr.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2026/07/100726-gwk-forschungsdaten-nhr.html .

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