Ein internationales Projekt mit Beteiligung des HZDR erhält einen exklusiven Vorabzugang zum geplanten US-Supercomputer Discovery. Im Rahmen einer Ausschreibung des US-Betreibers wurde das gemeinsame Projekt „PIConGPU“ der Universität Delaware (USA) und des HZDR als eines von neun Projekten, ausgewählt – neben ausschließlich US-amerikanischen Vorhaben. Der Projektansatz basiert auf der Verbindung von Hochleistungsrechnen und künstlicher Intelligenz: Das Team entwickelte Methoden, um jene hochauflösenden (und kostspieligen) Simulationen zu identifizieren, die für die wissenschaftliche Fragestellung am relevantesten sind. Nur diese werden dann auch berechnet. PIConGPU-Simulationen wurden bereits erfolgreich auf Frontier, dem derzeit drittschnellsten Supercomputer der Welt, durchgeführt. Am HZDR wird das Projekt gemeinsam durch das Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) in Görlitz und das Institut für Strahlenphysik in Dresden geleitet. Als einer der Gründungspartner des CASUS ist die TU Dresden eng mit dem Görlitzer Zentrum verbunden und Teil der Kooperation innerhalb der Global Academic Alliance. Weitere Informationen: casus.science/news-early-access-to-ai-era-supercomputer-granted/ .

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