Mit dem Aufbau eines gemeinsamen Daten- und KI-Zentrums schaffen das ZIB und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Grundlage für eine skalierbare und souveräne KI- und Dateninfrastruktur in Berlin. Der Ausbau erfolgt schrittweise und bedarfsorientiert: Ab 2026 wird zunächst die Infrastruktur am ZIB genutzt, während parallel neue Kapazitäten am HZB entstehen, die langfristig auf bis zu 5 MW Anschlussleistung erweitert werden können. Geplant sind HPC- und KI-optimierte Technologien, die Hochleistungsrechnen, Datenmanagement und KI-Anwendungen integrieren. Das Zentrum ist als offene Struktur konzipiert und steht weiteren Partnern aus der Berliner Forschungslandschaft zur Verfügung. Es soll die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit der Berliner Wissenschaft stärken und einen Beitrag zu Forschungssicherheit, Resilienz und technologischer Unabhängigkeit leisten. Aspekte der Nachhaltigkeit werden dabei ebenfalls berücksichtigt. Weitere Informationen: zib.de/de/news/start-fuer-neues-rechenzentrum-berlin .

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